Der Fahrer begann, mir Komplimente zu machen und mich zu einem Date einzuladen. Ich zeigte ihm überrascht meinen Bauch, aber seine Antwort ließ mir die Worte fehlen.

UNTERHALTUNG

😲😵 Der Fahrer begann, mir Komplimente zu machen und mich zu einem Date einzuladen. Ich zeigte ihm überrascht meinen Bauch, aber seine Antwort ließ mir die Worte fehlen.

Nach einer weiteren ärztlichen Untersuchung war ich auf dem Heimweg — der Arzt hatte gesagt, dass alles perfekt sei und ich mein Baby in zehn Tagen endlich sehen würde. Glücklich ging ich, in meinem Kopf drehten sich Namen, Windeln, ein Kinderbett…

Und plötzlich — quietschende Bremsen. Ein Auto fuhr sanft neben mich, und aus dem Fenster ertönte eine schmeichelnde Stimme:
— Fräulein, wissen Sie, dass es von hinten wie ein Bild von Renoir aussieht?

Ich blinzelte. Vielleicht meinte er gar mich? Ich schaute mich um — niemand. Ich verstand: Er sprach mit mir, einer werdenden Mutter im neunten Monat.

Überrascht zeigte ich ihm meinen Ehering. Er lächelte nur schelmisch. Dann drehte ich mich halb zur Seite, damit er meinen großen Bauch deutlich sehen konnte. Neun Monate, wohlgemerkt!

Aber anstatt wegzufahren, lächelte er noch breiter:
— Na und? Gehen wir aus?

Ich wusste nicht, ob ich erröten oder wütend werden sollte. Ehrlich gesagt, tief im Inneren fühlte ich mich ein wenig… geschmeichelt — jemand sah mich immer noch als Frau, nicht nur als „werdende Mama“. Trotzdem antwortete ich bestimmt:
— Sehen Sie nicht, dass ich schwanger bin? Ich bekomme in zehn Tagen mein Kind!

😯😱 Plötzlich verengte er die Augen, schaute direkt auf meinen Bauch und sagte einen Satz, bei dem mir fast die Blumen aus den Händen fielen. Ich blinzelte, unsicher, ob ich es wirklich gehört hatte oder mir eingebildet…

Fortsetzung im ersten Kommentar… 👇👇👇

Schließlich schien er meinen Bauch wahrzunehmen. Ich dachte: „Na gut, jetzt wird er sich entschuldigen und weiterfahren.“
Aber statt dessen schien er etwas in der Luft aufzufangen, etwas, das er nicht sofort verstand…

Er zuckte mit den Schultern, kratzte sich am Kopf und sagte langsam:
— Also… in zehn Tagen…

Ich erschauerte innerlich und bereitete mich darauf vor, etwas Unmögliches zu hören.
Und er fügte hinzu, als würde er mit sich selbst sprechen:
— Obwohl… nein, besser in fünfzehn Tagen. Dann ist es ruhiger.

Dann sah er mich an, als hätte er gerade eine Entscheidung getroffen, und sagte mit einem leichten Lächeln direkt:
— Na gut… dann sehen wir uns in fünfzehn Tagen. Was sagst du dazu?

Ich blieb stehen, überrascht und ungläubig. Ein Lachen wollte mir fast entkommen, während ich dachte: „Passiert mir das wirklich?!”

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